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Das CAS SIPOL Diplom wird gemeinsam von der Universität Neuenburg und der Universität Bern verliehen. Die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) ist ebenfalls in der Organisation dieser Ausbildung involviert.

  • Universität Neuenburg, CHYN - Zentrum für Hydrogeologie und Geothermie: Die Ausbildung und Forschung des CHYN deckt ein breit gefächertes Spektrum von Themen ab: Angewandte- und Karsthydrogeologie, Hydrochemie und Kontamination von Grundwasserleitern, quantitative Hydrogeologie, stochastische Hydrogeologie und Geothermie.. Der Bereich Kontamination von Grundwasserleitern befasst sich mit dem Verhalten von organischen und anorganischen Schadstoffen basiert auf der Analyse von stabilen Isotopen, dem biologischen Abbau und der Sanierung von Altlasten im Bereich der Hydrogeologie.
  • Universität Bern, Institut für Geologie: Die Forschungsgruppe "Gestein-Wasser-Interaktion" untersucht die geochemischen Prozesse, die bei Wechselwirkungen zwischen Wasser und Gestein (in Tonen und kristallinen Gesteinen) ablaufen, sowie die Wechselwirkung von anthropogenen Materialien mit Wasser. Die Gruppe "Gestein-Wasser-Interaktion" beherbergt die "Fachstelle für Sekundärrohstoffe". Diese dient als Informationsplattform für Industrie, Forschung und Behörden. Ihr Ziel ist es, den sparsamen Umgang mit Rohstoffen und die Verwertung von Sekundärprodukten aus industriellen Prozessen wie Schlamm, Glas, Asche usw. zur Wiederverwendung in der Bauindustrie oder in Zementwerken zu fördern.
  • Zürcher Hochschule (ZHAW), Institut für Umwelt und natürliche Ressourcen: Das Institut für Umwelt und natürliche Ressourcen ist Teil des "Scool of life science and facility management" der ZHAW (Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften), das Expertise im Bereich Gesundheit, Gesellschaft und Umwelt anbietet. Lehre und Projekte sind an der Schnittstelle von Forschung und Praxis angesiedelt. Werkzeuge und Technologien werden in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung entwickelt (z.B. GINES oder Hydrofoil). Auf dem Gebiet der Bodenökologie am Zentrum für ökologisches Ingenieurwesen richten sich Lehre und Forschung unter anderem auf die Beurteilung und Behandlung von belasteten Böden. Dazu gehören Instrumente für Feldmessungen, Gefährdungsbeurteilungen, Sanitärkonzepte sowie Hygiene und Sicherheit.