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Die
Verwaltung der dem CSCF zur Verfügung gestellten
Informationen erfolgt mit dem Datenbanksystem ORACLE, mit
ACCESS-Schnittstellen und dem geographischen
Informationssystem (GIS) ARC/INFO ergänzt mit dem Modul
ARC/VIEW. Die Aktualisierung der Datenbank wird
über verschiedene Quellen gewährleistet. Eine
unverzichtbare und auch die wichtigste Informationsquelle
stellen die Feldnaturkundler mit ihren (freiwilligen)
Beiträgen dar. Es folgt die Erfassung von Museumsdaten
(historische Daten), von überprüfbaren,
bibliographischen Angaben, von Daten die sich aus kantonalen
oder eidgenössischen Aufträgen ergeben, von
universitären Forschungsdaten und von Informationen aus
Ökobüros. Beim Erhalt von Daten geht das CSCF folgendermassen vor : 1. Versand einer Bestätigung über den Erhalt der Daten an den Einsender; 2. Kodevergebung und Einlesen (falls Daten auf Papier) oder Laden (im Falle von elektronisch verarbeiteten Daten) der erhaltenen Angaben; 3. Interne Überprüfung der aufgenommenen Daten auf Übereinstimmung mit den gelieferten Daten; 4. Überprüfung der aufgenommenen Daten auf ihre wissenschaftliche Tauglichkeit durch Spezialisten. In Zweifelsfällen (z.B. schwierig zu bestimmende Arten, Beobachtungen ausserhalb des bekannten Verbreitungsgebiets) wird eine Nachprüfung der Information anhand eines Belegs erforderlich (Belegexemplar, Photo....). Falls diese Verifikation nicht erfolgen kann, wird die Beobachtung nicht berücksichtigt. 5. Rückmeldung an den
Datenlieferanten, dass die Daten aufgenommen wurden. Auf
Wunsch kann ihm ein Auszug der eigenen Daten auf Papier oder
auf Diskette zugestellt werden. |
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Sie können diese Formulare aber auch beim CSCF verlangen und wir senden Sie Ihnen per Post: einfach HIER klicken Bitte füllen Sie die Formulare so genau wie möglich aus und schicken Sie sie dann zurück an :
Die mit Eingabehilfen versehenen Eingabemasken im Excelformat erlauben eine Erfassung der Beobachtungen die mit der Datenbankstruktur des CSCF übereinstimmt.
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Zur Zeit verwaltet das CSCF Beobachtungstabellen von 26 Tiergruppen mit 1'872'783 Vorkommen. Hier im Einzelnen. (Stand 31.12.2004) :
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Die Datenbank des CSCF läuft über das Programm ORACLE (Fassung 7) und ist beim Informatikdienst der Universität Neuenburg (SITEL) abgespeichert. Die Tabellen sind genau beschrieben im Dokumetn "CSCF von A bis Z" (PDF). Eine allgemeine Beschreibung folgt hier. Tabellen, die mit CAPT beginnen (z.B. captodo), sind die Haupttabellen, welche die Beobachtungen enthalten (im Bsp. Odonata). Die Minimalinformation wird hier gespeichert: beobachtete Art, Koordinaten des Fundortes, Höhe ü.M., Tag/Monat/Jahr, Name des Beobachters (leg) und des Bestimmers, sowie wünschenswerte Zusatzinformation wie Gemeinde, Lebensraumbeschreibung, Stichprobenmethode, Adulte/Larven , Männchen, Weibchen usw. Die Information zu den Lebensräumen findet sich in der Tabelle TYPOLOGIE. Die Beobachter sind in der Tabelle LEG aufgeführt und über ihre Beobachtung mit der entsprechenden Tabelle CAPT verbunden. Jede beobachtete Art erhält einen Artenkode (nuesp), der in der Tabelle ESPECES aufgeführt ist. Hier sind alle in der Schweiz vorkommenden Arten aufgeführt und verschlüsselt. Es bestehen ebenfalls Verbindungen mit Tabellen, in denen die zugehörigen Familien, Ordnungen und Klassen aufgeführt sind, sowie eine Verbindung zu einem geographischen Informationssystem (SIG;ArcInfo 7) (Tabelle LIEUN). Diese Tabelle listet auf: Beobachtungsort, Zugehörigkeit zum km2, Gemeinde, Kanton, NISM-Sektoren (Inventar Moose), Sektoren Welten & Sutter (Atlas Schweizer Flora), biogeographische Region. |
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