Fermer
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Martina Wernli

Seit Juni 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für neuere deutsche Literaturgeschichte bei Prof. Dr. Roland Borgards, Würzburg.

April 2015-März 2018 in Würzburg beurlaubt, mit einem MHV-Forschungsbeitrag (SNF) an der Université de Neuchâtel.

Aktuelles Forschungsprojekt: Feder lesen. Ausschnitt einer Geschichte des Gänsekiels von der frühen Neuzeit bis ins 19. Jahrhundert

2012 Verteidigung der Dissertation Schreiben am Rand. Die ‚Bernische kantonale Irrenanstalt Waldau’ und ihre Narrative (1895-1936) an der ETH Zürich. Publiziert bei transcript Verlag 2014.

2006-2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ETH Zürich bei Prof. Dr.  Michael Gamper

1997-2004 Studium der Germanistik, Philosophie und englischen Literatur an der Universität Zürich und der Humboldt Universität Berlin


Publikationsliste Martina Wernli (externer Link)

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Tagung: „Das Verhältnis von res und verba. Zu den Narrativen der Dinge“ (15.-17. März 2017)

Die Tagung „Das Verhältnis von res und verba. Zu den Narrativen der Dinge“ widmet sich den gegenwärtig in den Geistes- und Sozialwissenschaften intensiv diskutierten Ding-Theorien bzw. den Theorien zur materiellen Kultur, und zwar aus einer dezidiert literaturwissenschaftlichen Perspektive. Dinge und Literatur, Ding-Theorien und Literaturtheorien sollen auf produktive Weise in Verbindung zueinander gesetzt werden, um so zum einen literaturhistorische Fallgeschichten von Dingen theoretisch zu verorten und zum anderen die Ding-Theorien auf ihre Rhetorizität sowie ihre narrativen Komponenten hin zu untersuchen. Auf diese Weise kann nicht nur eine literaturwissenschaftliche Forschungslücke geschlossen werden, sondern es können darüber hinaus Ding-Theorien und Literaturtheorien wechselseitig derart aneinander konturiert werden, dass von der Tagung schließlich ein Anstoß zur Weiterentwicklung des methodischen Instrumentariums der Kultur- und Literaturwissenschaften zu erwarten ist.

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